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In letzter Zeit denke ich öfters an Etwas, was ich mir nicht aussuchen kann - meinen Wohnort. Und wie sehr er meine Fotografie beeinflusst, welche Bilder man macht – und ob er am Ende sogar eine Rolle für den eigenen Erfolg spielt.

Wenn ich mir Fotos von Leuten aus New York anschaue, oder aus Island, Kanada oder irgendwelchen...

Ich fotografiere jetzt seit über 20 Jahren – rein hobbymäßig, aus Spaß an der Sache und aus dieser ganz speziellen Neugier heraus, die einen nie so richtig loslässt. Und wenn ich eines über all die Jahre gelernt habe, dann das: Fotografie ist kein Zustand, den man irgendwann erreicht und dann abhakt. Es ist ein ständiger Wandel. Zum Glück.

Da ich in letzter Zeit vermehrt auch Passanten in meine Stadtfotos integriere stellt sich die wichtige Frage, inwiefern das Fotografieren und Veröffentlichen von solchen Foto in Deutschland erlaubt ist. Dazu möchte ich in diesem Beitrag eine Zusammenfassung geben.

Wenn ihr euch schon mal durch meinen Instagram-Feed geklickt habt, ist euch vielleicht aufgefallen, dass ich oft sehr bewusst Musik zu meinen Beiträgen auswähle. Für mich ist das kein Zufall oder bloß ein netter Zusatz – Musik ist ein fester Bestandteil meiner Posts.

Ich bin überzeugt davon, dass Musik die Wirkung eines Bildes stark beeinflussen...

Mittlerweile habe ich noch einen zweiten kürzeren Kurs zum Fotografie absolviert und festgestellt, dass die Preise des Diploms an die Länge des Kurses gekoppelt sind. So hätte mich dieses digitale Diplom nur 25 Euro gekostet, habe es mir dieses Mal aber vorerst nicht gekauft.

Kreativ-Tief

21.05.2025

Aber wie im ersten Punkt schon gesagt, es ist auch keine Schande einfach mal die Kamera beiseite zu legen. Manches kann man nicht erzwingen..