Meine Erfahrung mit dem Fuji-Service
26.02.2026
Nachdem meine Fujifilm XT4 seit Monaten immer öfter den Dienst quittierte und schrieb, ich solle die "Kamera aus und wieder einschalten", entschloss ich mich endlich dazu sie zur Reparatur einzuschicken. An dieser Stelle möchte ich nun meine Erfahrung mit dem Einschick-Prozess mit euch teilen.
Ich muss gestehen, dass ich oftmals Chat GPT benutze um alles Mögliche zu fragen und so machte ich es anfangs auch zu diesem Thema um zu erfahren, an wen ich mich überhaupt wenden kann. Wahrscheinlich hätte ich auch in fast jedes Fotogeschäft gehen können, aber Chat GPT empfahl mir den offiziellen Service von Fujifilm, direkt mit einem Link dorthin.
Dort auf der Internetseite lief Alles schnell und einfach ab. So einfach und schnell, dass man dachte "Das war's schon?". Es galt nur ein kurzes Kontaktformular auszufüllen mit den persönlichen Daten wie Anschrift, auszuwählen um welches Equipment es sich handelt inklusive entsprechender Seriennummer und einer kurzen Beschreibung des Problems. Anschließend erhielt man eine Referenznummer für den Reparaturauftrag und eine Adresse, an die ich die Kamera schicken sollte.
Nachdem ich die Kamera wirklich äußerst sicher eingepackt und die entsprechende Referenznummer beigefügt hatte, bekam ich 2 Tage später die Mail, dass das Paket angekommen sei. Einen weiteren Tag später bereits einen Kostenvorschlag. Bis dahin ging Alles schonmal richtig flott und problemlos.
Ursprünglich hatte ich gelesen, dass die ganze Geschichte mit Reparatur usw bis zu 3 Monate dauern kann, von daher war ich auf eine lange Wartezeit eingestellt, hoffte aber natürlich trotzdem, dass es schneller gehen wird. Und das tat es auch!
14 Tage nach meiner Freigabe des Kostenvoranschlags kam die Mail, dass meine Kamera nun per UPS versandt wird.
Ja! Zugegeben - ich hatte vorher leise Bedenken. Im Internet kursieren die wildesten Storys, dass die Kamera angeblich repariert, aber mit dem selben Defekt zurück kommen kann oder vielleicht sogar mit neuen Problemen, die sie vorher noch nicht hatte. Kommt sowas tatsächlich vor? Ich weiß es nicht - bei Autowerkstätten hat man ja manchmal dieses "Glück". Aber hier kann ich mich nicht beschweren und den Fujifilm-Service in Kleve uneingeschränkt empfehlen.
Wie anfangs beschrieben forderte mich die Kamera direkt nach dem Einschalten immer öfters dazu auf sie wieder aus- und erneut einzuschalten. In solchen Momenten fiel zusätzlich auf, dass das Livebild erst kurz zitterte und anschließend leicht schief stehen blieb. Ich vermutete, dass die Stabilisierung des Sensors irgendwie hängen bleiben würde und nach einer Recherche im Internet wusste ich, dass ich damit gar nicht so falsch lag. Das kann bei der Fujifilm X-T4 wohl schonmal vorkommen.
Mit etwas Geduld ließ sich die Kamera zwar noch benutzen und anfangs trat der Fehler auch nur gelegentlich auf, aber spontane Fotos direkt nach dem Einschalten waren irgendwann nicht mehr möglich. Äußerst unpraktisch, wenn man sich zunehmend mit Streetfotografie beschäftigt.
Knapp 400€. Oha, ja.. Aber immernoch circa um eine knappe Hälfte billiger, als eine andere gebrauchte X-T4 zu kaufen, bei der ja der selbe Fehler in Zukunft auch auftreten könnte.
Ich muss gestehen, dass ich oftmals Chat GPT benutze um alles Mögliche zu fragen und so machte ich es anfangs auch zu diesem Thema um zu erfahren, an wen ich mich überhaupt wenden kann. Wahrscheinlich hätte ich auch in fast jedes Fotogeschäft gehen können, aber Chat GPT empfahl mir den offiziellen Service von Fujifilm, direkt mit einem Link dorthin.
Dort auf der Internetseite lief Alles schnell und einfach ab. So einfach und schnell, dass man dachte "Das war's schon?". Es galt nur ein kurzes Kontaktformular auszufüllen mit den persönlichen Daten wie Anschrift, auszuwählen um welches Equipment es sich handelt inklusive entsprechender Seriennummer und einer kurzen Beschreibung des Problems. Anschließend erhielt man eine Referenznummer für den Reparaturauftrag und eine Adresse, an die ich die Kamera schicken sollte.
Nachdem ich die Kamera wirklich äußerst sicher eingepackt und die entsprechende Referenznummer beigefügt hatte, bekam ich 2 Tage später die Mail, dass das Paket angekommen sei. Einen weiteren Tag später bereits einen Kostenvorschlag. Bis dahin ging Alles schonmal richtig flott und problemlos.
Ursprünglich hatte ich gelesen, dass die ganze Geschichte mit Reparatur usw bis zu 3 Monate dauern kann, von daher war ich auf eine lange Wartezeit eingestellt, hoffte aber natürlich trotzdem, dass es schneller gehen wird. Und das tat es auch!
14 Tage nach meiner Freigabe des Kostenvoranschlags kam die Mail, dass meine Kamera nun per UPS versandt wird.
Und? Ist sie nun heile?
Ja! Zugegeben - ich hatte vorher leise Bedenken. Im Internet kursieren die wildesten Storys, dass die Kamera angeblich repariert, aber mit dem selben Defekt zurück kommen kann oder vielleicht sogar mit neuen Problemen, die sie vorher noch nicht hatte. Kommt sowas tatsächlich vor? Ich weiß es nicht - bei Autowerkstätten hat man ja manchmal dieses "Glück". Aber hier kann ich mich nicht beschweren und den Fujifilm-Service in Kleve uneingeschränkt empfehlen.
Was war eigentlich kaputt?
Wie anfangs beschrieben forderte mich die Kamera direkt nach dem Einschalten immer öfters dazu auf sie wieder aus- und erneut einzuschalten. In solchen Momenten fiel zusätzlich auf, dass das Livebild erst kurz zitterte und anschließend leicht schief stehen blieb. Ich vermutete, dass die Stabilisierung des Sensors irgendwie hängen bleiben würde und nach einer Recherche im Internet wusste ich, dass ich damit gar nicht so falsch lag. Das kann bei der Fujifilm X-T4 wohl schonmal vorkommen.
Mit etwas Geduld ließ sich die Kamera zwar noch benutzen und anfangs trat der Fehler auch nur gelegentlich auf, aber spontane Fotos direkt nach dem Einschalten waren irgendwann nicht mehr möglich. Äußerst unpraktisch, wenn man sich zunehmend mit Streetfotografie beschäftigt.
Tja, und was hat mich die Reparatur gekostet?
Knapp 400€. Oha, ja.. Aber immernoch circa um eine knappe Hälfte billiger, als eine andere gebrauchte X-T4 zu kaufen, bei der ja der selbe Fehler in Zukunft auch auftreten könnte.