Meine Sicht auf Fujifilm-Rezepte
26.02.2026
Fujifilm ist unter anderem bekannt für seine Rezepte. In diesem Beitrag möchte ich meine Meinung zu dieser Art der Bildbearbeitung darlegen. Aber beginnen wir ganz am Anfang, für diejenigen unter euch, die gar nicht wissen was das ist.
Vereinfacht gesagt kann man in der Kamera gewisse Voreinstellungen treffen, wie die Fotos kameraintern bearbeitet werden sollen, bevor sie als JPG gespeichert werden. Die Möglichkeiten sind im Vergleich zur Bearbeitung am Computer sehr beschränkt, aber dennoch sind so sehr einfach und schnell verschiedene Farb- und Bildlooks realisierbar. Man kann verschiedene Rezepte in der Kamera abspeichern und individuell vor dem Aufnehmen des Fotos auswählen.
Wo wir auch direkt in meine "Kritik" einsteigen. Man muss sich vor dem Foto bereits festlegen. Und hat man das getan, wird diese Bearbeitung in das JPG-Bild unwiderruflich eingespeichert. Natürlich kann man später am Computer noch Anpassungen vornehmen, aber nicht mehr an einem neutralen Bild, sondern nur an dem bereits bearbeiteten JPG-Bild. Ich weiß nicht wie es anderen Fotografen geht, aber ich entscheide lieber später am Computer welche Bearbeitung zum Motiv passt und habe dank RAW-Format noch alle Möglichkeiten offen.
Eine Zeit lang habe ich auch sowohl das JPG inklusive Rezept und zusätzlich die neutrale RAW Datei in der Kamera abspeichern lassen. Mein eindeutiges Fazit war, dass ich am Computer wirklich immer zur RAW-Datei gegriffen habe. Deswegen werde ich zukünftig auf die Fujifilm-Rezepte verzichten.
Natürlich sei auch gesagt, dass es viele Fotografen gibt, für die das Konzept mit den Rezepten passt, sie zufrieden damit sind und viel Zeit sparen, aber für mich und meine Fotografie passt dieser Workflow nicht.
Vereinfacht gesagt kann man in der Kamera gewisse Voreinstellungen treffen, wie die Fotos kameraintern bearbeitet werden sollen, bevor sie als JPG gespeichert werden. Die Möglichkeiten sind im Vergleich zur Bearbeitung am Computer sehr beschränkt, aber dennoch sind so sehr einfach und schnell verschiedene Farb- und Bildlooks realisierbar. Man kann verschiedene Rezepte in der Kamera abspeichern und individuell vor dem Aufnehmen des Fotos auswählen.
Wo wir auch direkt in meine "Kritik" einsteigen. Man muss sich vor dem Foto bereits festlegen. Und hat man das getan, wird diese Bearbeitung in das JPG-Bild unwiderruflich eingespeichert. Natürlich kann man später am Computer noch Anpassungen vornehmen, aber nicht mehr an einem neutralen Bild, sondern nur an dem bereits bearbeiteten JPG-Bild. Ich weiß nicht wie es anderen Fotografen geht, aber ich entscheide lieber später am Computer welche Bearbeitung zum Motiv passt und habe dank RAW-Format noch alle Möglichkeiten offen.
Eine Zeit lang habe ich auch sowohl das JPG inklusive Rezept und zusätzlich die neutrale RAW Datei in der Kamera abspeichern lassen. Mein eindeutiges Fazit war, dass ich am Computer wirklich immer zur RAW-Datei gegriffen habe. Deswegen werde ich zukünftig auf die Fujifilm-Rezepte verzichten.
Natürlich sei auch gesagt, dass es viele Fotografen gibt, für die das Konzept mit den Rezepten passt, sie zufrieden damit sind und viel Zeit sparen, aber für mich und meine Fotografie passt dieser Workflow nicht.